• Video: Bearbeiten der eigenen, digitalen Aufnahmen

    Das Video-Bearbeiten heißt, dass die Möglichkeit besteht, den Ton zu verändern und künstlerische Freiheiten auszuleben, indem man Effekte einbindet. Kreative Gestaltung ist mit neuster Technologie möglich.

    Veröffentlicht am 07. 2010

    Bei den ersten Berührungen mit einer Kamera weiß man noch nicht, was man mit dem Filmmaterial alles noch anstellen kann und welche Möglichkeiten die neusten Techniken bieten. Anfangs drehen Urlauber ihre Kinder, welche am Strand spielen, die ersten Schritte gehen oder ihre ersten Worte sprechen. Von Generation zu Generation beginnt das Interesse an der Professionalität des Videos, zu wachsen. Man bevorzugt einen besseren Ton, schärfere Bilder und so beginnt die Revolution vom Video-Bearbeiten dank der Technologie. Damit Verbraucher ihre Urlaubsvideos optimieren können, benutzen sie die Funktionen der Videobearbeitung. Verbraucher mit einer hohen Affinität zur Technik begeistert dieser Fortschritt und die Möglichkeit, ihre Videos in der Freizeit zu bearbeiten. Auch Künstler sehen einen großen Vorteil dieser Funktionen, denn man kann mit dem Video bearbeiten auch spezielle Effekte hinzufügen, welche ein Video noch interessanter machen. Gewisse Programme bieten die Möglichkeiten Farben oder Stimmen auszutauschen, gewisse Gegenstände rauszuschneiden oder separat einzubinden. Man spricht bei vielen Spielereien auch vom „Keying“.

    Beim „Keying“ kann man gewisse Szenen in einem komplett grünen Raum drehen. In PC-Programmen kann man dann den grünen Hintergrund herausschneiden und einen beliebigen Hintergrund setzen, wie zum Beispiel das Weltall.

    An Universitäten und auch an vielen fachgebundenen Hochschulen wird mit dieser Technologie geworben. Viele Studenten und Studentinnen sind über einen kreativen Studiengang sehr erfreut, der neben viel Kreativität auch Praxis bietet. Es werden Dokumentarfilme sowie kleine Blockbuster oder Musikvideos, gedreht. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Video komplett über einen PC zu erstellen und zu bearbeiten. Man kann die Figuren digital zeichnen, und als Video zuschneiden.

    Einige Studenten sind den „Hobby-Filmemachern“ weiter voraus, als man denkt, sodass sie sich beispielsweise durch Aufnahmen privater Feste etwas dazu verdienen können. Vor allem Feste wie Hochzeiten sollen unvergesslich bleiben. Qualitativ bleiben sie, durch die Digitalisierung, verlustfrei. So beginnt für manchen Studenten der Werdegang vom Hobby zum Beruf.

    Es gibt viele Computerprogramme zum Bearbeiten von eigenen Videos. Auch kostenlose Software steht online zum Download zur Verfügung. Sogenannte Freeware ist allerdings meist nur für den privaten, nicht aber für den gewerblichen Gebrauch, zu nutzen.